Namibia: Roadshow im September

Die Nachfrage bei deutschen Reisenden nach Namibia bewegt sich wieder auf Vor-Corona-Niveau. Wie Matthias Lemcke, Europa-Direktor des Namibia Tourism Board mit Sitz in Frankfurt am Main, erläutert, rechnet er im aktuellen Touristikjahr mit mehr als 100.000 Gästen aus Deutschland. 2019 hatten 110.000 das afrikanische Land bereist.

Die Flieger seien voll ausgelastet, sagt Lemcke. Wichtigste Airline-Partner seien nach wie vor Ethiopian Airlines und Discover Airlines. Die Lufthansa-Tochter fliegt aktuell zehnmal pro Woche von Frankfurt aus in die namibische Hauptstadt Windhuk und verlängert dreimal nach Vic Falls. Ab 1. April 2025 werden drei der zehn Flüge von München aus durchgeführt. Weitere Gespräche laufen laut Lemcke, sodass er mit neuen Flugverbindungen zum kommenden Jahr rechnet.

Präsentationen und Networking-Dinner

Um die Nachfrage weiter anzukurbeln, setzt der Tourismuswerber auch auf Reisebüros. Neben zahlreichen Famtrips laden er und sein Team am 4. September zu einer Roadshow mit zahlreichen Leistungsträgern ein. Beginn ist um 18 Uhr in den Skyline Studios, Radio Frankfurt, hoch über den Dächern von Frankfurt am Main.

Nach Präsentationen und Networking-Dinner endet das Event gegen 22 Uhr. Wer dabei sein will, meldet sich bis zum 26. Juli bei Marc Claydon per E-Mail an. (uf)

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